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Melanieoffline

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    Betrachter

  • Melanie postedin der Gruppe Torahhouse

    vor 2 Monaten, 2 Wochen
    Shalom,
    es liegt mir aufm Herzen Euch mitzuteilen wie es bei mir letzten Freitag im Torahhouse gewesen ist.
    Der ganze Abend war “schwerer” as sonst. Da ich sehr müde wurde habe ich mir einen Wecker gestellt, der mich rechtzeitig geweckt hat. Beim beten war Daniels Bußgebet am intensivsten. Danach war es sehr schwer in Lobpreis zu kommen. Im Geiste bekam ich einige Bilder, die allerdings so kurz und schnell gewechseltt haben, dass ich mir die gar nicht merken konnte. Irgendwann machte ih die Musik aus, und dann bekam ich einen Eindruck: Abba ist momentan sehr intensiv dabei Menschen und Dinge strategisch zu positionieren. Vielleicht Menschen zusammen zu stellen und gewisse Rahmenbedingungen zu schaffen. Ich hatte den Eindruck, dass wir (bildlich gesprochen) einen Schritt zu Seite gehen sollen, damit ER wirken kann. Eine Zeit des wartens….
    Momentan empfinde ich die letzten drei Tage als sehr “zäh” und “schwer”, wobei dennoch sehr viel im Tagesablauf gesegnet ist.
    Und ich möchte Euch fragen was Ihr empfindet? Könnt Ihr das vielleicht sogar bestätigen oder ist es bei Euch gerade anders?
    Über Eure Rückmeldungen würde ich mich wircklich sehr sehr freuen. Austausch bringt soooo viel Ermutigung und oftmals wächsen durch den Austausch auch geistliche Eindrücke.
    Liebe Grüße, Melanie

    3 Kommentae
    • Hallo, Melanie!

      Leider kann ich nicht sehen, von wann genau dein Post ist. Aber ich habe gestern mit emuna telefoniert und ihr von einem Eindruck vom zweiten Torah House-Gebet in diesem Jahr erzählt, so dass sie meinte, ich solle das unbedingt posten.

      Während des Betens hatte ich plötzlich den Eindruck, dass dieses Jahr 2020 für einige Gemeinden einen Wendepunkt markiert und sich entscheiden wird, ob sie am Ende des Jahres überhaupt noch existieren. 
      Ich möchte dazu sagen, dass ich mir nicht sicher bin, dass es wirklich ein Eindruck von Gott war oder ob er nur meinen Hirngespinsten entsprungen ist, da ich das Gefühl habe, dass wir emotional so zugeballert werden, dass ich manchmal echt Mühe habe, mich zu konzentrieren und auch die Stimme(n) richtig zuzuordnen. 

      Passend dazu habe ich gestern eine Mail einer Pastorin bekommen, in der sie Christen, die die AfD wählen, beschuldigt hat, für die Anschläge in Hanau mit verantwortlich zu sein, und Rechtsextreme zu ermutigen, Menschen umzubringen – unterschrieben mit der ganzen Litanei der Gemeinde. Da frage ich mich schon, ob es nicht doch wahr ist, dass 2020 wenigstens ein Jahr der Offenbarung wird, das aufzeigt, auf welcher Seite die Gemeinden stehen.

      Fakt ist natürlich, dass Y’shua Seine letzte Gemeinde aus den Gemeinden dieser Welt herausrufen wird, also können wir davon ausgehen, dass die Gemeinde in der Offenbarung einfach deshalb ab Kapitel 4 nicht mehr erwähnt wird, weil sie nicht mehr existiert. Aber dass das jetzt wirklich so schnell gehen soll?

      Liebe Grüße… Carolin

      • Hallo Carolin, hallo Melanie,

        auch wenn der Post etwas älter ist, dennoch kein Problem. Wir feiern zum Beispiel jedes Jahr Passah und kurz dafür findet bei uns auch häufiger immer eine Art Läuterung statt. Da wir nicht viele sind in der Welt (wenige die ausgewählt sind) sollten wir uns umso mehr um Kontaktaufnahme und ein Fundament auch über soziale Medien suchen. Es gibt viele Geschwister auch derzeit während des Kontaktverbots die keine Gemeinde und auch sonst niemanden haben oder finden. Daher sollten wir uns dafür einsetzen, dass sie UNS finden damit wir so schnell wie möglich diejenigen im Herrn Jeschua versorgen können. Ohne Gemeinschaft kommt der geistige Abfall automatisch und ich musste auch leider von schlechten Eindrücken von vielen Torahgläubigen mitunder beobachten, welche schnell das Handtuch werfen, obwohl wir weder verfolgt werden oder sonstiges.

        Wir alle leben derzeit in einer gottlosen Zeit, also lasst uns zusammenhalten und den Kern bilden, solange es noch möglich ist.

        Shalom
        Jasanth

        • Shalom Jasanth, danke für deine Worte. Ja, das empfinden wir von worldwidewings genauso. Aus diesem Gedanken ist das Netzwerk ja entstanden. Schön das du den Weg hier her gefunden hast und auch geschrieben hast. Darüber freue ich mich sehr. Wenn du Anregungen hast, wie das ganze noch aktiver und/oder weiter nach außen dringen könnte, dann freuen wir uns auch diesbezüglich über deine Gedanken. Sei lieb gegrüßt, Melanie

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